Glasmalerei: Scheibe mit dem Allianzwappen der Anna Barbara Kappeler und des Gabriel Engeler, Schultheiss der Stadt Frauenfeld und Besitzer vom Gasthaus «Zur Sonne» in Frauenfeld

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Vitrocentre Romont (Foto: Yves Eigenmann, Francesco Ragusa, Freiburg i. Ü.)
Vitrocentre Romont (Foto: Yves Eigenmann, Francesco Ragusa, Freiburg i. Ü.)

Vitrocentre Romont (Foto: Yves Eigenmann, Francesco Ragusa, Freiburg i. Ü.)

Sinnspruch: «Auff glückh volgt Neyd / Wäger Neyd dann mitleyden. / Werend der Neyder noch so vill / So gsicht doch was Gott haben will. / Das hab ich schon erfahren / In meinen Jugendt Jahren.»
Gabriel Engeler (1626–1689) war von 1680 bis 1689 reformierter Schultheiss der Stadt Frauenfeld. 1652 heiratete er Anna Barbara Kappeler (geb. 1632), Tochter des Ratsmitglieds und Spendmeisters Hans Heinrich und der Anna Ammann.
Dem Ehepaar Engeler-Kappeler gehörte das Haus «Zur Sonne» mit der dortigen Wirtsstube in Frauenfeld (Südteil des heutigen Ratshauses).
Forrer, Jakob (1671–1719), Glasmaler
1687
H. 33.8, B. 26, T. 1.6 cm, Lichtmass: H. 30, B. 22.5 cm
Farbloses Glas; Bemalung mit Schwarzlot, Silbergelb und Eisenrot sowie blauer, violetter und grüner Schmelzfarbe
T 5082
https://vitrosearch.ch/de/objects/2659807, aufgerufen am 12.01.2022.
Schlagwörter: Kunsthandwerk, Brauchtum, Hauswirtschaft, Herrschaft, Gewerbe, Heraldik